Patricia Highsmith – Katzen

Rückseitentext

„Die Katzen waren Patricia Highsmiths beständigste Begleiter durchs Leben. Bis zu sechs hatte sie aufs Mal. Sie lebten mit ihr und um sie herum, sie schliefen in ihrem Bett und saßen auf ihrem Schreibtisch. Und sie wurden immer wieder zum Thema ihrer schriftstellerischen und zeichnerischen Arbeiten.“

Portland Bill beschert seinen Besitzern ein schönes Rätsel als er ein paar Finger mit einem Ring daran nach Hause bringt. Kater Ming muss sich mit dem fiesen Freund seiner geliebten Besitzerin rumschlagen. Und Puss-Puss ist zwar ungewollt aber gekommen um zu bleiben. Die drei kurzen Geschichten sind unterschiedlich und amüsant. Nur die von Ming ist auch aus seiner Perspektive erzählt und für mich die beste Story.

Die drei Gedichte im Buch bauen aufeinander auf. Es werden die Gedanken eines jungen Kätzchen, einer erwachsenen und einer alten Katze beschrieben. In ihrer Orginalsprache sind die Gedichte bestimmt besser. Auf deutsch finde ich sie etwas holprig, aber ich bin auch kein Gedichte-Fan.

Als letztes kommt ein Essay, das eine Liebeserklärung an diese anmutigen Flauschepfötchen darstellt und einem zum Schmunzeln bringt.   Das Buch ist perfekt für zwischendurch oder für das Wartezimmer aber besonders ist es als kleines Geschenk geeignet. (Meins ist nur so abgegriffen, weil es Second Hand ist)

Details:
Erschienen 2007 im Diogenes Verlag
128 Seiten (113 bis zum Schluss des Essays)
ISBN 9783257236484

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